Paris: Justiz geht dem Verdacht eines Kunstfehlers bei Rockidol Hallyday nach

Die Erkrankung des französischen Rockidols Johnny Hallyday wird jetzt von den Behörden untersucht.

Stéphane Delajoux, ein prominenter Mediziner, soll bei der Operation an Hallydays Bandscheibe gepfuscht haben. Diese Vermutungen haben Hallyday und seine Frau Laeticia geäußert. Bei dem Eingriff an der Bandscheibe hatte sich eine lebensgefährliche Entzündung gebildet.

Nun wurden von der Justiz zwei Ärzte eingesetzt, die dem Vorwurf untersuchen sollen. Ein Resultat ist erst in ein paar Monaten zu erwarten.

Datum: 29.12.2009 | 16:08

Webreporter: mcbeer

Quelle: www.szon.de