Islamverband klagt: Groko-Positionen zum Islam sind erschreckend

170 Seiten hat der Koalitionsvertrag. Islamische Verbände kritisieren die neue Haltung gegenüber dem Islam. "Wir werden den radikalen Islam Deutschland zurückdrängen" und man möchte "Radikalisierte Moscheen gegebenenfalls schließen".

Das gefällt einigen Islamverbänden gar nicht, es gäbe dazu keine rechtliche Grundlage, auch Islamismus sei nicht definiert und damit würden Muslime, die in vom Verfassungsschutz beobachteten Moscheegemeinden sind, unberechtigt kriminalisiert.

Auch die Forderung, dass Imame in Deutschland deutsch predigen sollen, ist nicht hinnehmbar. Die meisten Pfarrer aus dem Ausland würden auch nicht in Deutsch predigen. Muslime sind jetzt generell Opfer und müssen sich fürchten. Das verhindere weitere Integration des Islams in Deutschland.

Datum: 09.02.2018 | 15:17

Webreporter: sunny.crockett

Quelle: islamische-zeitung.de
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