CSU will keine Moschee in Regensburg

Die türkisch-islamische Ditib-Gemeinde will im äußersten Stadtosten von Regensburg ein neues Kulturzentrum bauen, das eine Kuppel und ein 21 Meter hohes Minarett bekommen soll.

Der Bau wurde von der Stadtverwaltung bereits genehmigt, denn die aktuellen Räume der Gemeinde seien zu klein geworden, aber trotzdem hat sich die CSU bei ihrer Sitzung am vergangenen Donnerstag gegen den Bau dieser Moschee ausgesprochen.

Die CSU fordert, dass in der Zukunft alle planungs- und bauordnungsrechtlichen Instrumente ausgeschöpft werden, um einer weiteren integrationsschädlichen Entwicklung im Stadtosten entgegenzutreten. Die Bürgermeisterin sieht dagegen keinen Grund, warum die Integration durch den Umzug erschwert wird.

Datum: 08.02.2018 | 17:37

Webreporter: WalterWhite

Quelle: mittelbayerische.de
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