Zum Christentum konvertierte Frau ermordet: Lebenslange Haft für Muslim gefordert

Sie bekannte sich zum Christentum und musste das mit ihrem Leben bezahlen. Im Prozess um die Ermordung einer konvertierten Muslima hat die Staatsanwaltschaft lebenslange Haft gefordert.

Zudem soll das Gericht die besondere Schwere der Schuld feststellen, sagte der Staatsanwalt. Der Angeklagte hatte die 38-Jährige im April 2017 heimtückisch und vor den Augen ihrer beiden Söhne erstochen.

Die Tat in Priem am Chiemsee sei einer öffentlichen Hinrichtung gleichgekommen. Täter und Opfer stammen aus Afghanistan.

Datum: 05.02.2018 | 17:41

Webreporter: marc01

Quelle: sueddeutsche.de
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