Krankenkassen fordern Bestrafung für Ärzte, die Privatpatienten bevorzugen

In den GroKo-Verhandlungen geht es auch um die so genannte Zwei-Klassen-Medizin und Krankenkassen haben sich nun in die Debatte eingemischt.

Sie fordern ein festes Sprechstundenkontingent für gesetzlich Versicherte und eine Bestrafung für Ärzte, die Privatpatienten bevorzugt behandeln.

Die SPD und Union diskutieren derzeit eine Erhöhung der ärztlichen Honorare für die Behandlung von gesetzlich versicherten Patienten, was den Kassen nicht passt: Sie wollen einen Kostenanstieg vermeiden.

Datum: 31.01.2018 | 10:01

Webreporter: mozzer

Quelle: spiegel.de
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