Syrische Zweitfrauen kommen im Rahmen des Familiennachzugs nach Deutschland

Die Kreisverwaltung in Elmshorn hat beschlossen, zwei syrischen Flüchtlingen den Nachzug ihrer Zweitfrauen zu gewähren.

Grund für diese Entscheidung sei, dass die in Deutschland lebenden gemeinsamen Kinder ihre Mutter brauchen. Somit stand im Vordergrund, die Mutter nachzuholen und nicht die Ehefrauen.

Der Sprecher der Kreisverwaltung gab an, dass in diesem Fall die besondere Härte ausschlaggebend war, denn sonst hätten die Kinder in Deutschland ohne ihre Mutter leben müssen. Bigamie würde jedoch keinesfalls unterstützt oder gefördert werden.

Datum: 27.01.2018 | 13:07

Webreporter: Eule92

Quelle: t-online.de
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