Studie: Mehr Kriminalität durch Flüchtlinge

In einer Studie haben Kriminalitätswissenschaftler anhand von Zahlen aus Niedersachsen den Zusammenhang von Gewalt und Flüchtlingszuzug erforscht. So stieg die Zahl von polizeilich registrierten Gewalttaten um 10,4 Prozent an. Zu 92,1 Prozent sei dieser Anstieg den Flüchtlingen zuzuordnen.

Migranten, die keine Zukunftschancen in Deutschland haben, sind dabei besonders gewalttätig. Speziell der Mangel an Frauen wirke sich gewaltfördernd aus, stellen die Forscher fest. Viele orientieren sich an "gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen" ihrer Herkunftsländer.

Als Gewaltprävention sehen die Forscher auch einen Familiennachzug, auch für Menschen ohne Bleiberecht. Dazu sei der Staat in der Pflicht, mehr zu investieren, so etwa in weitere Sprachkurse, Sport, Praktika und zusätzlicher Betreuungskonzepte.

Datum: 03.01.2018 | 13:51

Webreporter: sunny.crockett

Quelle: www.n-tv.de
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