Umfrage: Fußball muss nicht in öffentlich-rechtlichen Sendern laufen

Der neue ARD-Chef Ulrich Wilhelm hat eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags gefordert und dies damit begründet, dass die Deutschen die Spiele der Fußballnationalmannschaft in den öffentlich-rechtlichen Sender sehen würde.

Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von t-online.de widerspricht dieser Aussage: 70 Prozent der Befragten findet es demnach unwichtig, dass ARD und ZDF trotz hoher Kosten Live-Fußball übertragen.

Wilhelm findet hingegen, der Fußball müsse darauf achten, "dass er die gesellschaftliche Bindung nicht verliert, wenn er wesentliche Inhalte ins Pay-TV vergibt".

Datum: 30.12.2017 | 18:07

Webreporter: mozzer

Quelle: t-online.de
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