Japan: Erneut Geisterschiff mit verwesten Leichen aus Nordkorea gestrandet

Die japanische Küstenwache hat ein gekentertes Holzboot entdeckt, auf dem sich vier bereits skelettierte und verweste Leichen befanden.

Vermutlich handelt es sich bei den Toten um Nordkoreanern, es ist nicht der erste solche Fall: 2017 zählte die japanische Küstenwache bereits mehr als 100 solcher angetriebene Fischerboote.

Es könnte eine Lebensmittelknappheit sein, die Nordkoreas Fischer zwingt, mehr Fische zu fangen und damit auf eine Hungersnot in dem abgeschotteten Land deuten.

Datum: 28.12.2017 | 16:26

Webreporter: mozzer

Quelle: spiegel.de
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