Eintracht Frankfurt: Präsident möchte keine AfD-Wähler mehr im Verein

Ein klares Bekenntnis gegen menschenverachtende und rassistische Tendenzen gab nun der Präsident des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt, Peter Fischer, ab.

Fischer positionierte sich dabei klar gegen die AfD. Er wolle niemanden mehr unter seinen Vereinsmitgliedern sehen, der im Privatleben AfD wählt.

Das sei nicht mit der Vereinssatzung von Eintracht Frankfurt zu vereinen. Der Sport müsse nach Fischers Meinung klar auch politisch sein und seine Stimme gegen "gesellschaftspolitische Fehlentwicklungen" erheben.

Datum: 28.12.2017 | 08:54

Webreporter: Bestmensch

Quelle: fnp.de
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