Schweden: Polizei verschweigt offenbar grausames Detail zu Gruppenvergewaltigung

Im schwedischen Malmö kam es in den letzten Wochen zu zahlreichen Gruppenvergewaltigungen. Ein besonders Augenmerk liegt derzeit auf der Vergewaltigung einer 17-Jährigen. Die Polizei soll grausame Details zu dem Sexualverbrechen zurück halten und hält sich äußerst bedeckt.

War von hohen Polizeivertretern erst noch die Rede von "folterähnlichem Missbrauch" und "sehr ernster Gewalt", so wurde später gegenüber Medien relativiert und behauptet, das Mädchen sei nur leicht verletzt. Ein Polizist sagte gar, so etwas habe er in seiner 35-jährigen Karriere noch nicht erlebt.

Nach inoffiziellen Informationen soll dem Mädchen nach dem Missbrauch eine brennbare Flüssigkeit in den Schoß geschüttet und angezündet worden sein. Der Chefermittler der Mälmöer Polizei riet Frauen derweil, sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr alleine im Freien aufzuhalten.

Datum: 24.12.2017 | 10:50

Webreporter: Bestmensch

Quelle: epochtimes.de
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