"Reporter ohne Grenzen": 2017 wurden weltweit 65 Journalisten getötet

In diesem Jahr sind weltweit mindestens 65 Journalisten und andere Medienschaffende getötet worden.

Laut der Organisation "Reporter ohne Grenzen" wurden 39 von ihnen ermordet, weil sie über politische Korruption oder das organisierte Verbrechen berichteten. 26 kamen demnach etwa durch Bombenanschläge oder Beschuss ums Leben.

Mehr als 300 Journalisten sind zudem derzeit inhaftiert, vor allem in der Türkei, in China, Syrien, dem Iran und in Vietnam.

Datum: 19.12.2017 | 14:56

Webreporter: marc01

Quelle: spiegel.de
  • Kommentare (3)