Neue österreichische Regierung: Flüchtlinge sollen ihre Handys wie Geld abgeben

Die neue Regierung Österreichs zwischen der ÖVP und der FPÖ hat sich auf mehrere umstrittene Maßnahmen im Umgang mit Flüchtlingen geeinigt.

So soll Asylbewerbern alles Bargeld abgenommen werden, zudem sollen sie auch ihre Handys bei den zuständigen Behörden abgeben, damit diese die darauf gespeicherten Daten auslesen. Zudem solle Ärzte, die die Flüchtlinge untersuchen, in machen Fällen von der Verschwiegenheitspflicht befreit werden.

Als oberstes Regierungsziel nannte das Bündnis aus Mitte-Rechts-Partei und Rechtspopulisten die Bekämpfung des politischen Islam.

Datum: 17.12.2017 | 19:19

Webreporter: mozzer

Quelle: spiegel.de
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