CSU-Politiker Alexander Dobrindt beschimpft Martin Schulz als "Europaradikalen"

In seiner Rede auf dem SPD-Parteitag forderte Martin Schulz, die EU bis 2025 in die Vereinigten Staaten von Europa zu ändern.

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt kann mit dieser Idee absolut nichts anfangen und nannte Schulz deshalb gar einen "Europaradikalen".

Er könne jemanden, der die Auflösung der Nationalstaaten wolle "und der alle, die sich diesem Diktat nicht beugen wollen, aus der EU rausschmeißen will, wohl als einen Europaradikalen bezeichnen", so Dobrindt.

Datum: 07.12.2017 | 18:15

Webreporter: mozzer

Quelle: spiegel.de
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