Innenminister von Bund und Länder wollen "Prepper"-Szene beobachten

Die Innenminister von Bund und Ländern haben nun gefordert, so genannte Prepper unter Beobachtung zu stellen: Bei diesen handelt es sich um Menschen, die den Zusammenbruch des Staates befürchten und sich deshalb mit Lebensmittel eindecken oder auch mit Waffen eindecken.

Bei einer Anti-Terror-Razzia Ende August hatten Sicherheitskräfte in Mecklenburg-Vorpommern Wohnungen und Büros von sechs "Preppern" durchsucht., denen eine schwere staatsgefährdenden Straftat vorgeworfen wird.

Die "Prepper" neigen ähnlich wie die Reichsbürger zu Radikalismus und werden eher der rechtsextremistischen Szene zugeordnet.

Datum: 07.12.2017 | 11:56

Webreporter: mozzer

Quelle: t-online.de
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