Autopsie-Bericht: Linkin-Park-Sänger stand bei Suizid unter Drogen und Alkohol

Am 20. Juli diesen Jahres brachte der Sänger Chester Bennington um.

Wie der Autopsiebericht nun enthüllt, stand der Linkin-Park-Frontmann zu dem Zeitpunkt unter Drogen- und Alkoholeinfluss. Es fand sich das Schlafmittel Zolpidem und die Droge Ecstasy im Blut des 41-Jährigen.

Zudem seien abgekaute Fingernagelreste unter seinem Smartphone auf einem Tisch und im Schlafzimmer gefunden worden. Bennington litt unter Depressionen und versuchte bereits 2006 sich das Leben zu nehmen.

Datum: 06.12.2017 | 11:36

Webreporter: mozzer

Quelle: t-online.de
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