Hamburger G20-Geschädigte beklagen: Entschädigungen kommen nicht an

Nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg versprach die Bundesregierung schnelle Entschädigung für Kleinunternehmer, die durch Einnahmeausfälle in finanzielle Schwierigkeiten geraten waren.

Es wurden Dutzende Millionen Euro in Aussicht gestellt, angekommen sind bislang 563.000 Euro, wie die Geschädigten nun beklagen. "Es ist keine Ausschüttung erfolgt, in keiner Form", so der Sprecher der Interessengemeinschaft "Schanze miteinander".

Gewerbetreibende mussten nach dem Gipfel zum Teil Kredite aufnehmen, um ihre Existenz nicht zu gefährden.

Datum: 05.12.2017 | 11:28

Webreporter: mozzer

Quelle: sueddeutsche.de
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