Studie: "Pokemon Go" soll Unfallschäden in Millionenhöhe verursacht haben

Das Game "Pokemon Go" gibt es nun schon ein Jahr lang und es hat anscheinend bei vielen Menschen nicht nur spaßige Eindrücke hinterlassen. Denn nach einer neuen Studie aus den USA soll das Spiel für zahlreiche Unfälle während dieses Zeitraums verantwortlich sein.

In einer Gemeinde untersuchten die Wissenschaftler, ob es seit Aufkommen des Spiels mehr Autounfälle gab und das Ergebnis war eindeutig. Es gab deutlich mehr Autounfälle und diese ereigneten sich hauptsächlich bei so genannten "Poke-Stops", bei denen Spieler besondere Gegenstände finden können.

Allein in einer Gemeinde hätte das Spiel damit Schäden in Höhe von circa 25 Millionen US-Dollar verursacht. In den ganzen USA lägen die Unfallschäden bei 7,3 Milliarden US-Dollar. Die Homepage "Pokemon Go Death Tracker" listet unterdessen auf, wie viele Menschen durch das Spiel bereits starben.

Datum: 30.11.2017 | 18:23

Webreporter: WalterWhite

Quelle: beta.prosiebenmaxx.de
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