BKA bittet Lehrer zur Mithilfe bei Kinderporno-Opfer-Identifizierung

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat Lehrer bundesweit dazu aufgerufen, bei der Identifizierung von Opfern aus Kinderporno-Videos mitzuhelfen.

Die Lehrer müssen sich dabei kein pornografisches Material ansehen,. Die Fotos wurden so bearbeitet, dass nur das Gesicht oder auffällige Kleidungsstücke der Opfer zu sehen sind.

"Das bedeutet zwar einen großen organisatorischen Aufwand, aber schulinterne Fahndungen haben schon zu großen Erfolgen geführt", so BKA-Sprecherin Barbara Hübner. Ein entsprechendes Schreiben ist am Freitag an alle Hamburger Grund- und weiterführenden Schulen geschickt worden.

Datum: 28.11.2017 | 18:20

Webreporter: mozzer

Quelle: spiegel.de
  • Kommentare (5)