Holocaust-Mahnmal-Aktion: Björn Höcke nennt Künstler "Terroristen"

Das "Zentrum für politische Schönheit" (ZPS) hat mit einer Aktion vor dem Haus des AfD-Politikers Björn Höcke für große Aufregung gesorgt, bei der eine Nachbildung des Holocaust-Mahnmals errichtet wurde.

Nun äußerte sich Höcke zu der gegen ihn gerichteten Aktion, bei der er auch überwacht wurde, und sprach davon, dass er Angst habe, dass es bald zu Gewalt gegen ihn oder seine Familie kommen könne.

"Wer so etwas tut, ist in meinen Augen ein Terrorist", so Höcke: Das ZPS sei keine Künstlergruppierung: "Sie ist eine kriminelle Vereinigung. Ja, sie ist eine terroristische Vereinigung."

Datum: 27.11.2017 | 13:12

Webreporter: mozzer

Quelle: huffingtonpost.de
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