31 Online-Banking-Apps weisen Sicherheitslücke auf

Forschern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen ist es gelungen, ganze 31 Online-Banking-Apps zu hacken. Betroffen sind unter anderem Apps der Stadtsparkassen, Commerzbank, Fidor und von Comdirect.

Ursache ist eine Sicherheitslücke bei dem externen Dienstleister Promon, der eigentlich für die Sicherheit zuständig ist. Damit sind diese Apps sehr anfällig für Hacker. Diese könnten einfach und unbemerkt Geld von Bankkunden auf eigene Konten umleiten.

Das ist aber nur möglich, wenn Kunden Tan-App und Banking-App auf demselben Smartphone benutzen. Die Ergebnisse werden von den Forschern Ende dieses Jahres auf der Hackerkonferenz des Chaos Computer Clubs präsentiert.

Datum: 27.11.2017 | 12:25

Webreporter: WalterWhite

Quelle: sueddeutsche.de
  • Kommentare (2)