Erfolgsserie "Stranger Things" beruht auf Verschwörungstheorie über echten Ort

In der Serie "Stranger Things" passieren in der Tat seltsame Dinge, denn es geht um eine Parallelwelt mit Monstren und ein Mädchen, an dem medizinische Experimente durchgeführt wurden, so dass es nun telekinetische Fähigkeiten hat.

Dustin-Darsteller Gaten Matarazzo hat nun verraten, dass die Idee zu dem Plot auf eine auf einer Verschwörungstheorie über einen realen Ort in den USA basiert.

Es gehe dabei um das Dorf Montauk auf Long Island im Bundesstaat New York: "Es gab da Gerüchte über Geheimagenten der Regierung, die dort während des Kalten Krieges Experimente an Menschen durchgeführt haben sollen". Dabei soll es darum gegangen sein, die Gedanken der US-Bürger zu steuern.

Datum: 23.11.2017 | 10:44

Webreporter: mozzer

Quelle: bento.de
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