China: Apple räumt ein, dass Schüler illegal für iPhone-Produktion arbeiten

Der Computerkonzern Apple hat zugegeben, dass im chinesischen Zulieferer-Werk Foxconn illegal Schüler an der Produktion des neuen iPhone X arbeiten.

Berufsschulen schicken ihre Schüler regelmäßig in das Werk, wo sie dann länger als erlaubt arbeiten: Wer sich dagegen beschwert, bekommt wohl keinen Abschluss.

Eine 18-Jährige gab an, sie habe täglich bis zu 1.200 Kameras in dem neuen iPhone X montiert. Das Apple-Smartphone ist so teuer wie zuvor kein anderes.

Datum: 23.11.2017 | 10:31

Webreporter: mozzer

Quelle: spiegel.de
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