Britischer Journalist behauptet: "KGB sah Trump schon 1987 als Zielperson"

Der britische Journalist Luke Harding glaubt, dass die Verbindungen der russischen Regierung zu Donald Trump schon vor dem US-Präsidentschaftswahlkampf existieren, den Russland beeinflusst haben soll.

In seinem Buch "Verrat; Geheime Treffen, schmutziges Geld und wie Russland Trump ins Weiße Haus brachte" schreibt Harding über Treffen mit dem Ex-Spion Christopher Steele, der ein Dossier über angebliche Erpressungsversuche Russlands gegenüber Trump veröffentlicht hatte.

In dem Bericht wurde behauptet, Trump habe eine russische Prostituierte auf sein Bett pinkeln lassen. Demnach sah der "KGB Trump schon 1987 als Zielperson" an. Damals habe der sowjetische Geheimdienst "die Anwerbung von Amerikanern verbessern" wollen.

Datum: 22.11.2017 | 11:51

Webreporter: tante_mathilda

Quelle: n-tv.de
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