Massenmord in US-Kirche: Apple soll iPhone von Amokläufer entsperren

Nachdem ein Amokläufer in einer amerikanischen Kirche 25 Menschen erschossen hatte, bot Apple den Behörden offenbar rasch seine Hilfe beim Entsperren des iPhones des Täters an.

Offenbar nahmen die Behörden das Angebot jedoch nicht an, nun soll Apple doch helfen: Doch die Aufforderung ist nun wohl zu spät, eine Entsperrung per Fingerabdruckscan ist nur 48 Stunden nach der letzten Nutzung möglich.

Vor anderthalb Jahren gab es ebenfalls eine Kontroverse zwischen Apple und dem FBI, als der Konzern ein iPhone eines Terroristen entsperren sollte. Damals weigerte sich Apple.

Datum: 20.11.2017 | 10:32

Webreporter: mozzer

Quelle: derstandard.at
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