Studie: Hundebesitzer haben seltener einen Herzinfarkt

Eine Studie der Uppsala Universität in Schweden hat nun herausgefunden, dass Menschen, die alleine leben, aber einen Hund besitzen, seltener einen Herzinfarkt erleiden.

Das Risiko, an einer Herzkrankheit zu erkranken, würde um 36 Prozent sinken. Bei Haushalten mit mehreren Familienmitgliedern, die einen Hund besitzen, sinkt das Risiko immerhin noch um 15 Prozent.

Auch britische Forscher gehen davon aus, dass Einsamkeit einen frühzeitigen Tod fördert. Ein reges Sozialleben würde dagegen dazu führen, dass man seltener an Herzkrankheiten oder auch Diabetes erkrankt.

Datum: 19.11.2017 | 12:48

Webreporter: WalterWhite

Quelle: theguardian.com
  • Kommentare (12)