Bayern: Gefährder konnte trotz Fußfessel nach Griechenland fliegen

In Bayern ist es einem islamistischen Gefährder trotz Fußfessel gelungen von Hamburg aus nach Griechenland zu fliegen.

Der 35-jährige Syrer Hussein Z. konnte unbemerkt das Flugzeug besteigen und ist vom Radar der Behörden verschwunden. Erst am Flughafen Athen gelang wieder eine Ortung.

Der Mann hatte sich vor seiner Abreise beim Staatsschutz in Würzburg gemeldet und angekündigt, er wolle seinen erkrankten Sohn aus dem türkisch-syrischen Grenzgebiet abholen. Wo er sich derzeit aufhält, ist unklar.

Datum: 16.11.2017 | 17:22

Webreporter: tante_mathilda

Quelle: spiegel.de
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