Schweiz: 17-Jähriger frisst sich in Klinik für Essstörungen zu Tode

In der Schweiz sollte ein übergewichtiger 17-Jähriger in einer Klinik, wegen seiner Essstörungen, behandelt werden und aß sich dort heimlich zu Tode.

Der 280 Kilo schwere Junge bestellte sich unbemerkt Pizza und Fast-Food.

Der Teenager stürzte und konnte sich wegen seines Übergewichts nicht mehr helfen, lautet die offizielle Erklärung der Klinik. Die genaue Todesursache werde noch untersucht.

Datum: 09.11.2017 | 13:24

Webreporter: tante_mathilda

Quelle: huffingtonpost.de
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