Sean Penn hat wegen Doku über Drogenboss El Chapo Angst um sein Leben

Der Schauspieler Sean Penn hat den Drogenboss El Chapo nach dessen Gefängnisausbruch interviewt, den Kontakt stellte die Seifenopern-Darstellerin Kate del Castillo her: Diese erzählt nun in einer Netflix-Doku ihre Version von den Ereignissen.

Penn kommt darin nicht gut weg, es wird angedeutet, dass er zusammen mit den US-Behörden arbeitete und so schließlich zur Festnahme El Chapos beitrug. Der Schauspieler ist nun empört und fürchtet wegen der Doku nun gar um sein Leben.

"Es wird Blut an Ihren Händen kleben, sollte dieser Film zu körperlichem Unheil führen", so Penns Anwalt Theodore Boutrous in einem Brief an Netfilx. Darin gebe es "erhebliche Ungenauigkeiten und Vermutungen", die sehr gefährlich für Penn seien.

Datum: 26.10.2017 | 11:15

Webreporter: tante_mathilda

Quelle: sueddeutsche.de
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