Studie: Feuerwehrleute haben erhöhtes Krebsrisiko

Laut einer Studie von Forschern um Jennifer Keir von der kanadischen Universität Ottawa haben Feuerwehrleute ein erhöhtes Krebsrisiko.

Krebserregende Stoffe würden bei den Feuerwehrleuten über die Haut per Resorption in den Körper gelangen, so die Wissenschaftler.

Bei Bränden sind die Rettungskräfte vielen gefährlichen Stoffen wie Formaldehyd und Benzol ausgesetzt: Darüber hinaus entstehen polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs), die DNA-Schäden verursachen, zu Krebs führen und die Fruchtbarkeit mindern können.

Datum: 24.10.2017 | 10:19

Webreporter: mozzer

Quelle: spiegel.de
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