Neurowissenschaften: Angst vor Spinnen scheint angeboren zu sein

Laut einer Studie ist die Angst vor Spinnen angeboren, wie ein Team um Stefanie Hoehl vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig herausgefunden hat.

Die Forscher zeigten Babys Bilder von Spinnen, Schlangen, Fischen und Blumen, die sich in der Farbgebung nur wenig unterschieden. Bei den Spinnen- und Schlangenbildern zeigten die Kleinkinder eine erhöhte Stressreaktion.

Diese Angst habe wohl einen evolutionären Ursprung, so die Wissenschaftler.

Datum: 20.10.2017 | 11:31

Webreporter: tante_mathilda

Quelle: spiegel.de
  • Kommentare (7)