Tierforschung: Fische können depressiv werden

Stumm, emotionslos und ein bisschen dumm: So kategorisieren viele Menschen Fische, doch dieses Klischee stimmt nicht, wie nun Forscher herausfanden.

Den Studien des Biologen Professor Julian Pittman von der Troy University in Alabama zufolge, sind Fische hochsensibel und können sogar depressiv werden.

"Die Neurochemie eines Fisches ist dem eines Menschen so ähnlich, dass es beängstigend ist", so Pittman.

Datum: 19.10.2017 | 11:35

Webreporter: tante_mathilda

Quelle: welt.de
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