Studie: Weltweit können 130 Millionen Mädchen nicht zur Schule gehen

Nach einer Studie der Entwicklungsorganisation One, die für den Welt-Mädchentag am 11. Oktober durchgeführt wurde, ist Armut sexistisch.

Denn vor allem Mädchen aus armen Familien können nicht zur Schule gehen. Weltweit sind davon 130 Millionen Mädchen betroffen. Jungen dagegen haben eine doppelt so große Chance, wenigstens die Grundschule zu absolvieren.

Zu den Ländern mit den geringsten Bildungschancen gehören vor allem der Südsudan, der Tschad, Afghanistan und der Niger.

Datum: 16.10.2017 | 13:11

Webreporter: WalterWhite

Quelle: spiegel.de
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