Vorwürfe gegen AfD-Politiker Paul Hampel teilweise nicht stichhaltig

Die gegen den niedersächsischen AfD-Landesvorsitzenden Paul Hampel erhobenen Vorwürfe sind zum Teil entkräftet. Ihm wurde vorgeworfen, ein professionelles Kameraequipment an den niedersächsischen Landesverband verkauft zu haben. Das Kameraequipment und die gesuchten Quittungen sind laut Aussage der Staatsanwaltschaft aber aufgetaucht.

Auch den Vorwurf der angeblich nicht sachgerecht verwendeten Spende in Höhe von 20.000 Euro sieht die Staatsanwaltschaft mittlerweile als hinfällig an.

Der ehemalige Schatzmeister Bodo Suhren hat allerdings jetzt eine weitere Klage bezüglich eines auf Parteikosten gefahrenen Mietwagens gegen Hampel angestrengt. Hier fehle ein Beschluss zur Kostenübernahme durch die Partei.

Datum: 11.10.2017 | 22:43

Webreporter: funnymoon

Quelle: www.tagesschau.de
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