Studie: Man vergisst schneller, wenn man bei Events fotografiert

Wissenschaftler haben nun in einer Studie herausgefunden, dass man sich Momente schlechter einprägt, wenn man währenddessen fotografiert oder Videos dreht. Zu diesen Momenten zählen zum Beispiel Konzerte oder Museumsbesuche und damit verbundene Gefühle.

Für die Untersuchung wurden zwei Gruppen von Menschen in ein Museum geschickt, eine mit Kamera und die andere ohne. Die Gruppe ohne Kamera konnte sich an die Bilder dann besser erinnern als die Personen mit Kamera.

Die Forscher denken, dass wenn man Hilfsmittel wie eine Kamera oder auch einen Kalender benutzt, das Gehirn dann nicht viel arbeiten muss und die als unwichtig wahrgenommenen Informationen herausfiltert.

Datum: 21.09.2017 | 12:18

Webreporter: WalterWhite

Quelle: musikexpress.de
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