Trotz Spannungen: Bundesregierung bürgt weiterhin für Türkei-Geschäfte

Die Bundesregierung verweist im aktuellen Streit mit der Türkei immer wieder auf den wirtschaftlichen Druck, welchen man auf das Land ausübe.

Laut den Grünen ist es damit jedoch nicht weit her, denn die Regierung bürgt immer noch für Türkei-Geschäfte und erteilt Exportgarantien. Auch deshalb brummt die türkische Wirtschaft weiterhin, wie Zahlen nahelegen.

Der Grünen-Abgeordnete Özcan Mutlu kritisierte dies nun scharf: "Berlin produziert viel heiße Luft. So wird die Bundesregierung ihrer Fürsorgepflicht für die eigenen Staatsbürger nicht gerecht."

Datum: 20.09.2017 | 11:28

Webreporter: mozzer

Quelle: spiegel.de
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