Tote Journalistin in Dänemark: U-Boot-Tüftler gesteht Leichenschändung

Der dänische Tüftler Peter Madsen wird verdächtigt, die Journalistin Kim Wall in seinem U-Boot "Nautilus" getötet haben: Die gefundene Leiche der Frau wurde ohne Kopf und Gliedmaßen angespült.

Madsen dementiert, die 30-Jährige getötet zu haben, es habe sich um einen Unfall gehandelt. Er gesteht jedoch, sich der Leichenschändung schuldig gemacht zu haben.

Indem er den Körper der toten Wall dem Meer überlassen habe, habe er die Totenruhe gestört, teilte seine Anwältin mit.

Datum: 05.09.2017 | 16:07

Webreporter: tante_mathilda

Quelle: spiegel.de
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