"Titanic"-Chef verstört bei "Zeit"-Twitteraccount: Atombomben-Abwurf gemeldet

Eine Woche lang sollte der Chefsatiriker des "Titanic"-Magazins den Twitteraccount der "Zeit" betreuen und sorgte dabei für reichlich Chaos.

Die "Zeit" brach das Experiment vorzeitig an, denn Leo Fischer hatte nicht nur einen Atombomben-Abwurf über der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang gemeldet, sondern auch den Tod von Ex-Fußballstar Mehmet Scholl.

Fischer wirft der "Zeit" vor, auf Zuruf von "Bild"-Chef Julian Reichelt gehandelt zu haben, der sich zuvor über die satirischen Tweets empört hatte. Die "Zeit" lässt jede Woche jemand anderes ihren Twitter-Account betreuen.

Datum: 11.08.2017 | 11:42

Webreporter: mozzer

Quelle: derstandard.at
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