Balearen: Neues Gesetz verbietet Todesstoß im Stierkampf

Auf den spanischen Balearen-Inseln wird der traditionelle, aber auch umstrittene Stierkampf künftig stärker reglementiert.

So verbietet das Gesetz den bisher praktizierten Todesstoß, die Stiere dürfen damit nach dem Kampf nicht mehr umgebracht werden: Die Toreros dürfen zudem "keinen spitzen Gegenstand, der den Stier herausfordert oder verletzt", verwenden.

Als Zuschauer werden nur noch über 18-Jährige zugelassen, zudem wird der Alkoholverkauf in den Arenen verboten.

Datum: 25.07.2017 | 12:08

Webreporter: tante_mathilda

Quelle: spiegel.de
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