Neurolinguisten vermuten Demenz bei US-Präsident Donald Trump

Für das Wissenschaftsmagazin STAT haben Neurolinguisten Interviews von US-Präsident Donald Trump aus den vergangenen 30 Jahren ausgewertet und dabei festgestellt, dass dessen Sprachvermögen immer mehr abnimmt.

Die Wissenschaftler vermuten daher, dass der 71-Jährige an Demenz leidet: In den Neunzigerjahren variierte das Vokabular Trumps noch, nun ähnelt es dem eines 10-jährigen Kindes. Zudem verliert er immer öfter den Faden innerhalb eines Satzes.

Ferndiagnosen werden unter Wissenschaftlern kritisch gesehen, weshalb auch andere Erklärungen als Demenz herangezogen werden müssen: Stress oder der Gedanke, er müsse für seine Wähler einfacher sprechen.

Datum: 10.07.2017 | 10:35

Webreporter: mozzer

Quelle: spiegel.de
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