Mutmaßlicher BVB-Attentäter wollte sich nach Tat ins Ausland absetzen

Der mutmaßliche Attentäter, der einen Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund verübte und so den Aktienkurs des Vereins manipulieren wollte, plante offenbar, sich ins Ausland abzusetzen.

Laut Ermittlern wollte Sergej W. ein paar Tage nach dem Anschlag vom 11. April mit einem Flug von Frankfurt/Main über die moldawische Hauptstadt Chisinau ins russische St. Petersburg.

Zwei Tage nach der Flugbuchung wurde der Tatverdächtige festgenommen, der die Tat nach wie vor bestreitet.

Datum: 22.06.2017 | 12:37

Webreporter: mozzer

Quelle: n-tv.de
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