Rätselhafter Fall: Als Flüchtling getarnter Bundeswehrsoldat lernte Arabisch

Ein Bundeswehrsoldat unter Terrorverdacht soll sich als Flüchtling registriert haben lassen und mutmaßlich unter dessen Identität einen Anschlag geplant haben.

Ermittler stehen in dem bizarren Fall vor einem Rätsel und gehen von einem fremdenfeindlichen Motiv aus: Der Verdächtige war in einer rechtsextremen Whatsapp-Gruppe aktiv.

Der Oberleutnant habe mit dem Asylverfahren einen "Riesenaufwand betrieben", so der Kriminalpsychologe Rudolf Egg. Der 28-Jährige habe sogar Arabisch gelernt, um seine Doppelrolle zu perfektionieren.

Datum: 28.04.2017 | 11:49

Webreporter: mozzer

Quelle: n-tv.de
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