Turnen: Fabian Hambüchen bezeichnet Verbandsreform als "größten Scheiß"

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat eine Reform auf den Weg gebracht, der eine umständliche Berechnung der Medaillenprognosen zugrunde liegt und die künftig maßgebend für die Förderung sein soll. Die Anzahl der Olympiastützpunkte soll zudem von 19 auf 13 gekürzt werden.

Reck-Olympiasieger Fabian Hambüchen hat den DOSB auf seiner Facebook-Seite mit deutlichen Worten wissen lassen, was er von den Plänen hält.

"Wie kann man bloß sagen, dass man nur an EINEM bestimmten Ort Spitzenleistungen erbringen kann? Das ist einfach nur der größte Scheiß!!!", so der 29-Jährige.

Datum: 20.02.2017 | 12:02

Webreporter: tante_mathilda

Quelle: n-tv.de
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