Faule Hypothekenpapiere: Deutsche Bank muss 7,2 Milliarden Dollar zahlen

Die Deutsche Bank muss im Streit mit US-Behörden über faule Hypothekenpapiere 7,2 Milliarden Dollar zahlen.

Die Summe setzt sich zusammen aus einer Strafzahlung von 3,1 Milliarden Dollar und Kundenentschädigungen in den USA in Höhe von 4,1 Milliarden Dollar. Diese Geld soll unter anderem für Anpassungen bei Kreditbedingungen genutzt werden.

Ursprünglich sollte die Deutsche Bank 14 Milliarden Dollar an die US-Behörden zahlen. Neben der Deutschen Bank sind noch die britische Großbank Barclays und die Schweizer Credit Suisse sowie die Royal Bank of Scotland in Tricksereien mit faulen Hypothekenbriefen verwickelt.

Datum: 23.12.2016 | 21:46

Webreporter: marc01

Quelle: n-tv.de
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