Bluttat in Hameln: Kurdische Gemeinde fordert härteste Bestrafung für Täter

In Hameln hat ein Mann seine Frau mit Messerstichen verletzt und sie dann per Seil an seinem Auto durch die Innenstadt geschleift: Sie liegt nun im künstlichen Koma.

Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem Täter um einen kurdischstämmigen Mann, was die Kurdische Gemeinde nun richtigstellt. Er sowie das Opfer seien "Mhallami-Kurden", also ein arabischer Clan aus dem Nahen Osten. Diese forderten nur unter dem Vorwand , Kurden zu sein, Asyl in Deutschland.

Die kurdische Community verachte diese Tat zutiefst, so Mehmet Tanriverdi, stellvertretender Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland: "Ganz gleich welcher Herkunft der Täter war, die Tat ist verbrecherisch, hoch kriminell und gehört mit äußerster Härte des Rechtsstaates bestraft".

Datum: 23.11.2016 | 16:55

Webreporter: tante_mathilda

Quelle: nw.de
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